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Sicherheit

Wir wollen ein lebenswertes und freies, aber auch sicheres Land

Zu Recht erwarten die Menschen in unserem Land, dass der Staat die Bevölkerung wirksam vor Straftätern schützt und die Strafverfolgung entschlossen betreibt. Beides ist unter rot-grüner Regierungsverantwortung misslungen.

Während die Kriminalität zugenommen hat, ist die polizeiliche Aufklärungsquote zum zweiten Mal in Folge gesunken. Mit einer Aufklärungsquote von lediglich 49,1 % belegt unser Land erneut den letzten Platz unter den Flächenländern und ist weit von Aufklärungsquoten wie z.B. in Thüringen (65,1 %), Bayern (64,0 %) oder Niedersachsen (61,4 %) entfernt.

Darüber hinaus ist der nordrhein-westfälische Justizvollzug unter rot-grüner Regierungsverantwortung durch eine beispiellose Pannen- und Ausbruchsserie bundesweit in Verruf geraten. In den nordrhein-westfälischen Strafvollzug muss endlich wieder Ruhe und Ordnung einkehren. Wir werden dafür Sorge tragen, dass die Bevölkerung durch eine sichere Unterbringung der Gefangenen geschützt wird.

Polizisten gehören nach unserer Überzeugung auf die Straße und nicht hinter den Schreibtisch. Derzeit gibt es zu viele Führungs-, Stabs- und Innendienststellen bei der Polizei. Dort werden nicht Verbrechen, sondern Aktenberge bekämpft. Wir wollen, dass die Polizei sich wieder verstärkt auf ihre gesetzlich bestimmten Kernaufgaben konzentrieren kann, das heißt auf Strafverfolgung, Gefahrenabwehr und Kriminalprävention. Gerade in Zeiten angespannter Haushalte ist eine solche Aufgabenkonzentration notwendig.

Nebenbei
  • kreisvorsitzende
    Drei für’s Bergische Land

    Gemeinsam für das Bergische Land: Das haben sich die Kreisvorsitzenden der drei bergischen Großstädte Wuppertal, Solingen und Remscheid auf die Fahne geschrieben. Bei der Nominierung des Bundestagskandidaten für den gemeinsamen Wahlkreis wurden gleich Nägel mit Köpfen gemacht und Jürgen Hardt mit überwältigender Mehrheit gewählt. Von links: Sebastian Haug (Solingen), Rainer Spiecker (Wuppertal) und Jens Nettekoven (Remscheid).

     

     

     

     

     

  • NordstädterNordstädter Bürgerverein: Spannender Ausflug in den Düsseldorfer Landtag

    Knapp 40 Mitglieder des Nordstädter Bürgervereins besuchten in der letzten Plenarwoche auf Einladung von Rainer Spiecker den Landtag in Düsseldorf. Von der Tribüne aus konnten die Gäste eine spannende Debatte im Plenarsaal verfolgen, bevor sie dann mit „ihrem“  Abgeordneten eine angeregte Diskussion über Landespolitik und natürlich Themen aus Wuppertal führten. Die Polizeiwache am Döppersberg, die Sanierung des Bahnhofgebäudes und das Gewerbegebiet in Nächstebreck waren nur drei der Themen. „Ein interessanter Vormittag“, war die einhellige Meinung der Besucher aus dem Barmer Norden.