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Meine Ziele für Wuppertal

Liebe Wählerinnen und Wähler,

ich möchte, dass unsere Heimatstadt für uns alle auch in Zukunft lebenswert bleibt!

  • Ich möchte deshalb, dass der Stärkungspakt für die Not leidenden Städte in NRW konsequent umgesetzt wird und Wuppertal bis 2016 die vereinbarten 72 Millionen auch tatsächlich erhält, um den Haushalt auszugleichen. Wuppertal muss auch nach 2016 weitere Unterstützung bekommen, um die immensen Altschulden tilgen zu können.
  • Ich werde mich dafür einsetzen, dass es ab dem kommenden Jahr auch für Kinder unter drei Jahren genügend Kindergartenplätze gibt. Das Land darf sich nicht klammheimlich aus der Finanzierung stehlen.
  • Das alles muss ohne weitere Anhäufung von Schulden geschehen. Schon jetzt sieht sich Nordrhein-Westfalen einer Staatsverschuldung von rund 135.000.000.000 Euro gegenüber. Das entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 7.554 Euro. Wir müssen jetzt schleunigst umsteuern, die Schuldenbremse einführen und endlich sparen. Nur mit einer echten Schuldenbremse sorgen wir für eine nachhaltige Senkung der Schulden und der stetig steigenden Zinslast. Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen – das dürfen wir im Interesse unserer Kinder nicht mehr hinnehmen.
  • Ich möchte, dass nach den Investitionen in die Infrastruktur in den neuen Bundesländern auch unsere Straßen und Brücken saniert werden.
  • Ich kämpfe dafür, dass die Pläne für den Ausbau der L 419 zwischen Lichtscheid und Blombachtalbrücke zügig vorangetrieben werden und endlich zu sichtbaren Ergebnissen führen.
Nebenbei
  • kreisvorsitzende
    Drei für’s Bergische Land

    Gemeinsam für das Bergische Land: Das haben sich die Kreisvorsitzenden der drei bergischen Großstädte Wuppertal, Solingen und Remscheid auf die Fahne geschrieben. Bei der Nominierung des Bundestagskandidaten für den gemeinsamen Wahlkreis wurden gleich Nägel mit Köpfen gemacht und Jürgen Hardt mit überwältigender Mehrheit gewählt. Von links: Sebastian Haug (Solingen), Rainer Spiecker (Wuppertal) und Jens Nettekoven (Remscheid).

     

     

     

     

     

  • NordstädterNordstädter Bürgerverein: Spannender Ausflug in den Düsseldorfer Landtag

    Knapp 40 Mitglieder des Nordstädter Bürgervereins besuchten in der letzten Plenarwoche auf Einladung von Rainer Spiecker den Landtag in Düsseldorf. Von der Tribüne aus konnten die Gäste eine spannende Debatte im Plenarsaal verfolgen, bevor sie dann mit „ihrem“  Abgeordneten eine angeregte Diskussion über Landespolitik und natürlich Themen aus Wuppertal führten. Die Polizeiwache am Döppersberg, die Sanierung des Bahnhofgebäudes und das Gewerbegebiet in Nächstebreck waren nur drei der Themen. „Ein interessanter Vormittag“, war die einhellige Meinung der Besucher aus dem Barmer Norden.