Die ehemals selbständige Stadt liegt in der Mitte Wuppertals und grenzt an die Bezirke Uellendahl-Katernberg, Elberfeld, Ronsdorf, Heckinghausen und Oberbarmen.

2019 zählte das Wuppertaler Statistikamt 61.668 Einwohner in Barmen.

Das Rathaus der Stadt liegt in der Fußgängerzone der Barmer Innenstadt. Als weitere repräsentative Gebäude der Stadt sind das Opernhaus und das Geburtshaus Friedrich Engels senior zu nennen.
Bekanntheit erlangte Barmen 1943, als die Barmer Theologische Erklärung der Bekennenden Kirche als schriftlicher Widerstand gegen die Einflussnahme der Nationalsozialisten auf die Kirche publiziert wurde.
Die Bergische Synagoge, die die jüdische Gemeinde Wuppertals repräsentiert, ist ebenfalls in Barmen.