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Wahl des Integrationsausschusses 2020
Wir machen Wuppertal. Vielfältig.

Wir betrachten die vielfältige Zusammensetzung der Wuppertaler Bevölkerung als eine der großen Stärken Wuppertals. Menschen mit unterschiedlichsten Lebensgeschichten, Kulturen, Religionen und Abstammungen machen unsere Heimatstadt zu einem lebens- und liebenswerten Ort, sie bereichern unser Leben und machen es bunter. Sie tragen zu lebendigen nachbarschaftlichen Gemeinschaften im Einzelnen und zur Bürgergesellschaft unserer Stadt im Ganzen bei. Integration gelingt, wenn sich die Stadtgesellschaft und die Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aufeinander zu bewegen.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des Integrationsausschusses, vereint auf der "CDU Europaliste" treten dafür an, sich für die Belange aller Migrantinnen und Migranten stark zu machen und für das friedliche Miteinander der in Wuppertal lebenden unterschiedlichen ethnischen Gruppen, Kulturen und Religionen. Für die CDU Europaliste tritt eine ausgewogene Mannschaft an, aus neuen und erfahrenen Kandidaten, allen Altersklassen und mit ganz unterschiedlichen Berufen und Lebensgeschichten.
Aus 10 verschiedenen Nationen: Bosnien und Herzegowina, Griechenland, Italien, Kosovo, Libanon, Marokko, Pakistan, Polen, Türkei, Ukraine.

Unsere Ziele:

Unabhängig von Herkunft, Abstammung, Glauben oder sozialem Stand, müssen alle die gleichen Chancen auf Teilhabe haben. Ein Schlüssel hierzu ist ein ungehinderter Zugang zu unterschiedlichen Lernformen und die bedarfsorientierte und zielgruppengerechte Qualifizierung. Dafür werden wir in Kooperation mit Wirtschaft, Handwerk und den unterschiedlichen Bildungseinrichtungen sowie freien Trägern, entsprechende Qualifizierungs- und Ausbildungsinitiativen schaffen. Einige unserer weiteren Ziele:
  • Fortschreibung des kommunalen Integrationskonzeptes
  • Benennung eines ehrenamtlichen Rassismus-Beauftragten für Wuppertal
  • attraktive Kulturprogramme für Kinder & Jugendliche und Förderung der interkulturellen Kunst- und Kulturszene
  • Förderung der interkulturellen Öffnung der Verwaltung und Regelbetriebe
  • schnelle Eingliederung der Zuwanderer und Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt durch mehr Ausbildungsplätze, Sprachkurse, und Beratungsstellen Bürgersprechstunde mit Gemeinden, Vereinen, Institutionen um über Probleme zu diskutieren und Lösungen zu finden
  • jährliche gemeinsame Veranstaltungen - so werden wir die Kultur anderer Länder erleben, lernen und verstehen können

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